|
Rückblende aus den
Jahresberichten der Vereins-Präsidenten 2000 - 2011
2000
Es ist ein Rückgang der
Geburtstagsständchen festzustellen. Von 30 Jubilaren wurde 1 Konzert
abgehalten.
Robert Rüegsegger teilt mit, dass er den Dirigentenposten der MGD
definitiv übernehmen werde.
Die Vorbereitungen auf das Winzerfest sind sehr intensiv:
Donnertag Marschmusikprobe
Freitag Einrichten des Trompetenkelllers
Samstag Betrieb des Winzerkellers
Sonntag Mitwirken am Umzug mit Marschmusik und Wagen
2001
Franz Marin(i) wurde anlässlich seines
80. Geburtstages durch die MGD zum "Feuerwehrkommandanten des
Stützpunktes Altersheim" ernannt.
Am Musiktag in Leuggern wusste der Experte zu berichten, dass er bei den
ersten beiden Sätzen des Konzertstückes "zurücklehnen und
geniessen" konnte. Im dritten Satz sei die MGD an die
Leistungsgrenze gelangt. Diesen Ausdruck wollte der Dirigent während
der Vorbereitungsphase vermeiden.
Am Musiktag in Leuggern vom 10. Juni
wurden Robert Rüegsegger (Dirigent) und Marco Braccini zu Kant.
Veteranen (25 Jahre aktiv) ernannt.
2002
Überschattet wurde dieses Jahr
vom Tode unseres beliebten Fähnrichs, Luigi Da Rin (Tschischo) am 11.
September.
Im kommenden Jahr werden wir am Aarg. Musikfest in Brugg teilnehmen. Es
ist ein durchschnittlicher Probenbesuch von 90 % anzustreben.
2003
An
der 139. Generalversammlung gratulierte der Verein Werner Holenstein und
Stephan Speckert zur Ernennung zu Eidg. Veteranen (35 Jahre aktives
Musizieren) mit einem Konzert. In der palmengeschmückten Kirche boten
wir am 12. April ein gehaltvolles Konzer. Es ist ein Zuhörerrückgang
festzustellen.Die Vorbereitungen auf das Aarg. Kant. Musikfest prägten
auch die Musikerpersönlichkeiten Andreas Spörri, Ehrendirigent der MGD,
und Werner Strassmann mit einer Probengestaltung bzw. einer
musikalischen Kritik.
Der Auftritt am Arg. Kant. Musikfest in Brugg am 1. Juni gelang nicht zu
unserer vollen Zufriedenheit. Die Ursache am mittelmässigen Abschneiden
dürfte der Nervosität und z.T. der mangelnden Erfahrung zuzuschreiben
sein.
Der Auftritt anlässlich des „Serenaden-Konzertes“ vor dem Altersheim bei
schönstem Sommerabendwetter am 26. Juni darf als gelungen bezeichnet
werden.
Die Bundesfeier fand erstmals im Rebberg „Eichhalde“ statt. Die Feier
wurde durch unsere Darbietungen mitgestaltet.
Im Hitzesommer - mit dem Heranreifen eines Jahrhundertweines - spielte
das Wetter am Winzerfest nicht mit. Wir beteiligten uns am Umzug mit
Marschmusik und dem Sujet „Mit Wasserkraft gibt’s Traubensaft“ und
führten wiederum den „Trompetenkeller“.
Das Herbstkonzert mit Theater fand in gewohntem Rahmen in der gut
besetzten Turnhalle statt.
Am 11. November gratulierten wir Friederika Schifferle zum 100.
Geburtstag im Altersheim mit einem Konzert.
2004
Höhepunkt der 140. Generalversammlung vom 9. Januar war die Ernennung
unseres Ehrenmitgliedes, Kant.- und Eidg. Veteran Alfons
Schifferle-Widmer, zum Ehrenpräsidenten. Diese höchste Auszeichnung
eines Vereins erhielt er als Dank und Anerkennung für seine 9-jährige
Präsidialzeit und frühere Vorstands- und Musikkommissionstätigkeit.
Das Konzert in der Kirche vom Palmsamstag, 3. April, mit dem Thema
„Musik alter Meister“ wusste vor zahlreichen Zuhörern zu gefallen.
Wir besuchten den Kant. Musiktag in Oeschgen am 16. Mai. An dieser
Veranstaltung wurde der Vater des früheren Dirigenten, Guido Näf,
welcher bei Bedarf noch aktiv in unserm Verein mitwirkt, zum Kant.
Ehrenveteranen (50 Jahre Treue zur Blasmusik) ernannt.
Am 14. August durfte unser Ehrenmitglied – früheres Vorstandsmitglied –
Pius Zimmermann seinen 90. Geburtstag feiern. Wir gratulierten ihm mit
einem Konzert im Gasth. Linde in Kleindöttingen, wo wir auch zum
Mittagessen eingeladen wurden.
Die
Vereinsreise führte uns am 21./22. August auf den Kerenzerberg (Trottinettabfahrt).
In Quinten am Walensee genossen wir das Mittagessen. In Vaduz
(Fürstentum Liechtenstein) boten wir ein Platzkonzert. Reiseziel des
ersten Tages war Malbun, ein schöner Ferienort auf 1600 m.ü.M.
Anderntags besuchten wir in Teufen das einem alten appenzellerischen
Bauernhaus nachempfundene Restaurant. Es wurde ein Mittagessen nach
altem Appenzeller-Rezept aufgetischt. In Appenzell selber genossen wir
auf der Heimfahrt die Ambiance des zugleich stattfindenden
Ländlerfestes. Die Musikanten erlebten zwei vergnügte Reisetage.
Das gewohnte Mitwirken am Winzerfest, Mitgestaltung von kirchlichen
Feiern sowie das gut gelungene Herbstkonzert mit Theater in
vollbesetzter Turnhalle rundeten das aktiv gestaltete Vereinsjahr ab.
2005
Die
141. Generalversammlung fand im Beisein unseres Ehrendirigenten Andreas
Spörri statt.
Unser früherer musikalischer Leiter gilt als international
anerkannter „Maestro“ in der Musikszene.
Dank persönlicher Werbung der Mitglieder war das Konzert in der Kirche
vom Palmsamstag, 19. März, mit dem Thema „Begegnungen“ gut besucht. Wir
hoffen auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.
Zum Kant. Musiktag in Schneisingen am 5. Juni fuhren wir mit dem „Rebbergbähnli“.
Der Expertenbericht über unser Konzertstück „Peter Schmoll“ fiel positiv
aus. Bei der Marschmusik hätten wir aufgrund des Gebotenen eine höhere
Punktzahl erwartet.
Zur Einweihung des neuen Feuerwehr- Bauamtsmagazins konzertierten wir am
11. Juni im Festzelt.
Am 30. Juni, anlässlich des Helferfestes vom Winzerfest, wurde
entschieden, nicht am Eidg. Musikfest in Luzern vom Juni 2006
teilzunehmen. Der Vorstand hat eine Alternative auszuarbeiten.
Bei bester Gesundheit konnte unsere beliebte Fahnengotte, Emmi
Schifferle, am 2. Juli ihren 80. Geburtstag feiern. Es war für uns eine
Ehre, ihr musikalisch zu gratulieren.
Die gemeinsame Marschmusik am Winzerfest mit der Musikgesellschaft
Kleindöttingen war für uns ein Erlebnis. Es entwickelte sich ein
präsentierender Marschmusik-Sound.
Die
Idee des Dirigenten, Robert Rüegsegger, das Herbstkonzert als „SoliTub
05“ zu gestalten, konnte mit positiven Eindrücken verwirklicht werden.
Die Bässe und 2 Gastsolisten standen dabei im Vordergrund. Die Zuhörer
in der vollbesetzten Turnhalle waren begeistert. Die Gestaltung dieses
Anlasses mit anschliessendem Theater hat sich bewährt.
Am 12. November mussten wir von unserem verstorbenen Ehrenmitglied,
Kant. und Eidg. Veteran Oskar Schneider, Abschied nehmen. Er hat 40
Jahre unserem Verein die Treue gehalten.
2006
Anstelle des beruflich abwesenden Präsidenten, Marco Braccini leitete
der Vicepräsident, Herbert Schneider, die diesjährige
Generalversammlung
Für
die Amtszeit 2006/2007 stellen sich alle bisherigen Vorstandsmitglieder
erfreulicherweise wieder zur Verfügung. Als Vereinspräsident wurde Marco
Braccini ehrenvoll wiedergewählt. Zudem wirkt mindestens ein
„Praktikant“ im Vorstand mit, welcher nach einem „warm-up“ später als
Vorstandsmitglied gewählt werden kann.
Nach langer Zeit konnte wieder eine weibliche Person als Aktivmitglied
in den Verein aufgenommen werden. Marisa Binder stammt aus der eigenen
Nachwuchsförderung. Es zeigt einmal mehr, dass auch das weibliche
Geschlecht ein Blechblasinstrument spielen kann, da das Instrument mit
guter Atemtechnik und nicht mit Kraftaufwand gespielt wird.
Die
MGD hat beschlossen, am Eidg. Musikfest 2006 in Luzern nicht
teilzunehmen. Eine Alternative bot in musikalischer Hinsicht eine
dreitägige Konzert- und Musikreise nach Ungarn. Das Gemeinschaftskonzert
mit einer Musikgesellschaft ausserhalb Budapest setzte eine seriöse
musikalische Vorbereitung voraus. Die Reise mit dem Flugzeug fand am
12./13. und 14. Mai statt und war für alle ein unvergessliches
Erlebnis.
Am 3.
September wirkten wir anlässlich der Jubiläumsfeier „200 Jahre
Stadtmusik Klingnau“ mit.
Am
Winzerfest zeigte sich der Verein wieder aktiv mit einem Wagensujet,
Marschmusik und Führung des „Trompetenkellers“. Der Verein ist auf diese
Einnahmenquelle im Rahmen des Finanzhaushaltes angewiesen, zumal die
Gönner- und Passivmitgliederbeiträge eher rückläufig sind.
Das
Unterhaltungskonzert mit dem Motto „Revival“ fand traditionsgemäss am
letzten Samstag im Oktober statt. Dem Konzert mit Theater war ein
voller Erfolg beschieden.
2007
An
der Generalversammlung konnten Peter Züricher, Schlagzeug, Matthias
Bürli und Rolf Stehrenberger, beides Cornetspieler, als Aktivmitglieder
in den Verein aufgenommen werden. Die Letztgenannten stammen aus der
eigenen Nachwuchsförderung. Zwei Vereinsaustritte infolge
Wohnsitzwechsels mussten zu Kenntnis genommen werden.
Robert Rüegsegger wurde als Dirigent bestätigt. Als neuer
Rechnungsrevisor wurde Ignaz Meier gewählt. Es wird angestrebt, durch
konsequente Nachwuchsförderung einen Mitgliederbestand von ca. 25
Bläser/innen zu erreichen.
Traditionsgemäss fand am 31. März das Konzert in der palmengeschmückten
Kirche statt.
Als herausragendes Ereignis war das
Konzert der Swiss Army Brass Band
zu bezeichnen.
Die
„Botschaft“ wusste vom Konzert am 18. Mai zu berichten:
„Es
war ein Konzert der Superlative, was das musikalische Niveau als auch
den Publikumsaufmarsch und die Stimmung anbelangte.
Für
Andreas Spörri
war es nicht nur ein Abschiedskonzert als Chefdirigent dieser
renommierten Band,
sondern gleichzeitig eine Art Heimspiel.“
Andreas Spörri, Ehrendirigent der MGD, hat nun endgültig die Brass Band
Szene verlassen.
Er wurde u.a. als künstlerischer Leiter des Cairo
Symphony Orchestra erkoren.
Es
handelte sich um ein Benefizkonzert zugunsten von Dr. Beat Richner in
Kambodscha. Dieser Stiftung konnte ein Betrag von Fr. 3'500 überwiesen
werden.
Am
17. Juni besuchten wir den Kant. Musiktag in Untersiggenthal,
beteiligten uns am dreitägigen Winzerfest und konzertierten am 27.
Oktober in der Turnhalle. Das Theater trug zu Bereicherung dieses
traditionellen Anlasses bei.
Auf
Ende des Vereinsjahres hat Dirigent Robert Rüegsegger aus Kleindöttingen
seinen Taktstock bei der Musikgesellschaft Döttingen niedergelegt. Bis
zur Festanstellung im Jahre 2001 wirkte er als Gastdirigent. Er war 8
Jahre als versierter Dirigent tätig. Die Mitglieder der MGD wünschen dem
zurückgetretenen Dirigenten viel Erfolg in der neuen Herausforderung im
Expertenbereich.
2008
Für
die Amtszeit 2008/2009 wurde der Vorstand in seiner bisherigen Besetzung
bestätigt. Es konnte noch kein Nachfolger für den zurückgetretenen
Dirigenten gefunden werden. Interimsmässig hat sich Hanspeter Schelling
zur Verfügung gestellt, die musikalische Leitung bis zur Wahl eines
neuen Dirigenten zu übernehmen.
Zwischenzeitlich konnte
ein neuer musikalischer Leiter in der Person von Markus Hoppe aus
Unteralpfen (Deutschland) gefunden werden. Der 45-jährige Dirigent aus
dem Schwarzwald liess uns wissen, dass
-
er bereits mit 5
Jahren bei seinem Grossvater lernte auf der Trompete zu spielen
-
sein erster Auftritt
im Jahre 1974 mit 11 Jahren mit dem Musikverein Unteralpfen, eine
kleine Ortschaft oberhalb Waldshut stattfand
-
er mit 16 Jahren der
Kleinformation des Musikvereins Unteralpfen „Die lustigen
Steinbachtaler“ heute benannt „Die Steinbacher“
beigetreten ist und im Jahre 1983 deren musikalische Leitung
übernahm
-
er im Jahre 1986 die
Dirigentenprüfung C 3 in Verbindung mit dem Goldenen
Leistungsabzeichen ablegte
-
er zwischenzeitlich
vom Trompetenspiel zum Euphonium wechselte
-
er im Jahre 1993 die
musikalische Leitung des Musikvereins Unteralpfen D, eine Formation
mit 60 aktiven Musikerinnen und Musiker übernahm
-
dass er
zwischenzeitlich einige Dirigentenseminare besuchte und im Jahre
1999 zum Bezirksdirigenten vom Blasmusikverband Hochrheim gewählt
wurde
-
dass die
Jugendausbildung auf Blechblasinstrumenten sowie die Leitung der
Jugendkapelle ebenfalls in seinen Händen liege.
Wir beabsichtigen, mit Markus Hoppe
– ein Dirigent aus der Praxis – ein „Warm up“ bis zur Generalversammlung
2009 zum machen. Mit Konzerten ein Rheineck SG, am Dorf- und Jugendfest
in Kleindöttingen sowie beim, Altersheim in Döttingen sind die
„musikalischen Rhytmen“ bereits heiss gelaufen. Auch im
zwischenmenschlichen Bereich und musikalischen Vorstellungen
funktioniert die „Chemie“ Die MGD hofft auf eine längere Zusammenarbeit
mit dem neuen Dirigenten.
Zum
ersten Mal dirigierte uns der neue Leiter am „Weissen Sonntag“ vom 30.
März. Die musikalischen Abläufe funktionierten auf Anhieb reibungslos.
Das
„Open Air Konzert“ beim Altersheim fand bei zahlreichen Zuhörern mit
unterhaltender (neuer) Literatur Anklang.
Aus
den Vereinsaktivitäten ist der zweitägige Besuch des Chilbifäschtes in
Rheineck TG am 21./22. Juni zu erwähnen. Zwei Konzerte sowie ein
Schiffsausflug auf dem Bodensee trugen zum guten Gelingen dieses
Ausfluges bei.
Weitere öffentliche Auftritte rundeten die vielseitigen
Vereinsgeschehnisse ab.
2009
Das Vereinsjahr 2009
erfuhr am 04. April 2009 seinen ersten Höhepunkt. In einer gut gefüllten
katholischen Kirche in Döttingen konzertierte der Verein ein
unterhaltsames Programm. Dirigent Markus Hoppe hat es verstanden, den
Geschmack des Publikums mit seiner Stückauswahl zu treffen.
Durch den ehemaligen
Döttinger Musikanten, Samuel Imhasly, wurde die Musikgesellschaft
Döttingen im Juni an das Bezirksmusikfest in Fiesch eingeladen. Danke
der blendenden Organisation durch Herbert Schneider machte man sich mit
dem Zug auf den Weg ins Wallis. Die Mitglieder wurden dabei von den
Musikanten der „lustigen Steinbachtaler“ begleitet. Diese waren für die
musikalische Umrahmung des Bezirkmusikfests zuständig. Die
Musikgesellschaft konnte im Wallis ein unterhaltsames und ein
musikalisch erfolgreiches Wochenende erleben.
Nach dem
Halbjahresabschluss anfangs Juli, der mit einem Konzert der
Jugendgruppe, dirigiert von Markus Hauenstein, verbunden wurde, fingen
die Vorbereitungen für das Winzerfest und Herbstkonzert an. Der
Winzerfest-Umzug wurde zusammen mit der MG Kleindöttingen bei schönem
Herbstwetter durchgeführt.
Das Herbstkonzert
konnte mit vor einer ausverkauften Turnhalle durchgeführt. Die MG
Döttingen wusste mit Ihren Musikstücken und dem passenden Gesang dazu
ihr Publikum überzeugen zu können. Die Theatergruppe, unter Leitung von
Esther Bugmann, wusste im Anschluss das Publikum mit einem
unterhaltsamen Theaterstück dem Publikum einige Lacher zu entlocken.
Die GV 2010 stand
unter dem Zeichen des Generationenwechsels. Nach mehrjähriger
Vorstandsarbeit traten Marco Braccini, Herbert Schneider und Stefan
Speckert zurück. Das Präsidium wird neu durch Martin Wäger ausgeführt.
Neu in den Vorstand gewählt wurden Reto Amstutz, Fabian Bugmann und
Peter Zürcher.
2010
Das Konzert in der
Kirche war der erste Höhepunkt im Jahre 2010. Mit einem
abwechslungsreichen Programm konnten die Zuhörer in der
palmengeschmückten Kirche begeister werden. Durch den Abend führte
kompetent Sonja Rubin. Mit den neuen Ständerfähnchen konnte sogar eine
Premiere gefeiert werden.
Am Musiktag in
Riniken konzertierte die MG Döttingen mit dem Konzertstück „Ross Roy“.
Die Marschmusik wurde gemeinsam mit der MG Kleindöttingen bestritten.
Die Kritiken zu beiden Stücken waren gut bis zufriedenstellend.
Das Platzkonzert am
Altersheim am 24.Juni 2011 war sehr gut besucht. Nebst dem musikalischen
Bereich trug natürlich auch das angenehme Wetter zum Erfolg bei. Der
Anlass ist mittlerweile im gut etabliert und erfreut sich bester
Beliebtheit.
Nach einem intensiven
ersten Halbjahr, durfte man am Helferfest unserer Fahnengotte Emmy
Schifferle zu Ihrem runden Geburtstags aufspielen.
Nach zehnjährigem
Mitwirken luden die Mitglieder Reto Amstutz und Fabian Bugmann am
11.09.10 zu einem gemütlich Umtrunk ein.
Am Winzerfest wurde
das Sujet der MG Döttingen das erste Mal von Manuel Zimmermann entworfen
und erbaut. Wie es aussieht war der Trompetenkeller dieses Jahr das
letzte Mal am gewohnten Platz. Bei schönstem Wetter durften wir einen
gelungenen Umzug mit der MG Kleindöttingen bestreiten und viele hungrige
Mäuler mit unseren beliebten Grillraketen stopfen.
Das Herbstkonzert war
gut besucht und mit einem unterhaltsamen und hochstehenden
Musik-Programm konnte die MGD viele Sympathien bei den Zuhörern ernten.
Mit dem Theaterstück „e würksami Rosskur“ konnte die Theatergruppe der
MG Döttingen den kompletten Saal unterhalten und einen grossen Applaus
zum Schluss entgegen nehmen.
An der GV 2011 wurde
mit Tamara Hoppe ein junge neue Vice-Dirigentin in das Amt gewählt. Dem
abtretenden Vice-Dirigent Erich Ramser sei an diese Stelle sein
langjähriger Einsatz verdankt.
2011
Das Kirchenkonzert am 16.04. war das erste Highlight im 2011. Mit einer
intensiven Vorbereitung und einem Probeweekend haben die Musikanten
gemeinsam mit dem Dirigenten Markus Hoppe ein abwechslungsreiches
Programm erarbeitet. Dem Publikum gefiel der Vortrag der Döttinger
Musikanten, was man aus den vielen Feedbacks entnehmen konnte.
Am 22. Mai wurde das Mitglied Marco Braccini am Musiktag in Seon zum
Eidgenössischen Veteranen ernannt.
Das Platzkonzert beim Altersheim musste aufgrund des Wetters nach innen
verschoben werden. Trotzdem fanden viele Zuhörer den Weg ins Altersheim
und man genoss einen schönen Abend. Das anwesende Schweizer Fernsehen
band die MG Döttingen in Ihre geplante Reportage über das Winzerdorf
Döttingen mit ein.
In der zweiten Jahreshälfte unternahm die Musikgesellschaft Döttingen
eine Reise ins deutsche Döttingen. Zusammen mit dem Winzerfest-OK
besuchte man das gleichnamige Dorf in Döttingen. Mit einem tollen
Konzert in der Festhalle durfte die MGD das lokale Feuerwehr-Fest
eröffnen.
Auf Ende September hin, nahm die MG Döttingen dann am Winzerumzug in
Neuenburg statt. Zusammen mit Kollegen der MG Koblenz bestritt man
diesen interessanten Umzug.
Das Winzerfest 2011 fand zum 60.Mal statt. Die MGD konnte Ihren
Trompetenkeller nochmals an dem angestammten Platz (Fermii-Huus)
durchführen. Der Kühlwagen war jedoch verantwortlich für einige
Zusatz-Arbeiten, da er kurz vor Festbeginn seinen Dienst verweigerte.
Bei schönem Wetter ging en die Döttinger Musikanten beim Umzug voran.
Wie gewohnt durfte Sie auch dieses Jahr wieder auf die Unterstützung der
Kleindöttinger zählen.
Das Herbstkonzert fand am 29.10.2011 statt. Vor ausverkauftem Haus
durften wir unser unterhaltsames Programm zum Besten geben. Man sah den
Döttinger Musikanten an, dass Sie Freude auf der Bühne hatten.
Im Anschluss an das Konzert wurde mit dem Theater „ ÄLPLERMAGGRONE“
wieder von der Theatergruppe Lacher am Laufmeter im Saal gesammelt.
Die 148. Generalversammlung fand am 13.01.2012 statt. Dort wurde der
komplette Vorstand für eine weitere Amtsperiode bestätigt.
Wer
diese Zeilen gelesen hat, bekommt eine Ahnung , wie vielseitig die
Musikgesellschaft Döttingen für das Kulturleben der Gemeinde
gearbeitet hat.
|